Wissenswertes / info - Restaurant Sarastro Salzburg

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Wir befinden uns in den Räumen des MDM - Museum der Moderne Rupertinum.


Das Rupertinum im Zentrum der Altstadt wurde bereits 1350 erwähnt. Unter Erzbischof Paris Lodron diente das Palais "Collegium Rupertinum" als Ausbildungsort für Priesterzöglinge. 1633 wurde der Bau im klaren frühbarocken Stil fertig gestellt. Das Haus an prominenter Stelle zwischen Franziskanerkirche und Kollegienkirche diente der Erzdiözese jahrhundertelang als Priesterseminar. Bis ins Jahr 1974 wurde das Rupertinum als SchülerInnen- und StudentInnenheim geführt. 1983 wurde das Rupertinum als Salzburger Museum für moderne Kunst und Graphische Sammlung der Öffentlichkeit übergeben. Die Räumlichkeiten des Rupertinum wurden im Laufe der Jahre, insbesondere aber 1999, den internationalen Standards entsprechend adaptiert. Ein für den Typus des Salzburger Altstadthauses charakteristischer Innenhof erschließt das Gebäude vom Max-Reinhardt-Platz her.

~ We are located in the rooms of the MDM - Museum der Moderne Rupertinum.

The Rupertinum: In the center of the old town was already mentioned in 1350. Under Archbishop Paris Lodron, the "Collegium Rupertinum" Palace was used as a training place for priests. In 1633, the building was completed in a clear, early-baroque style. The house in a prominent place between the Franciscan church and the Kollegien church served the archdiocese as a priestly seminary for centuries. Until 1974, the Rupertinum was run as a student hostel. In 1983 the Rupertinum goes to Salzburg museum for modern art and a graphic collection. The premises of the Rupertinum have been adapted to international standards over the years, but in particular in 1999. A courtyard characteristic of the type of the Salzburg Old Town House opens up the building from the Max-Reinhardt-Platz. ~


Fürst Sarastro: 

Der Namensgeber des ess:cafés ist der Fürst Sarastro aus der Zauberflöte. Die Uraufführung dieser Mozart Oper war 1791. Sarastro: auf den ersten Blick könnte man sich vor ihm fürchten, seine Herrscherattitüde und seine Strenge, sein Handlanger Monostatos, all das scheint darauf hinzuweisen, dass er dem Lager der Bösen zuzurechnen ist. Aber seine Unterweisung, die Tamino und Pamina zur Erkenntnis der Wahrheit führt, macht nach und nach seine große Weisheit und Güte sichtbar. Im übrigen entzieht er Monostatos schließlich seine Gunst und verbannt ihn.


 
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